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Studien der «Art Research Foundation»

Die «Art Research Foundation» ist eine private Organisation, welche sich um «Waisenkinder» in der Kunst kümmert; das heisst Sie sucht die Urheber/Urheberinnen von Kunstwerken, deren Ursprung unbekannt ist. Die «Art Research Foundation» betreibt diese objektsgebundene Kunstforschung einerseits mit den aktuellsten technisch-natur-wissenschaftlichen Methoden, scheut aber andererseits weder zeitlichen noch finanziellen Aufwand, die Objekte nach konventionellen kunsthistorischen Kriterien abzuklären. Dabei hat sich folgende Arbeitsweise zum Nachweis der Echtheit eines Kunstwerkes heraus-kristallisiert:

 

 

Zu allererst wird das Sujet des Kunstobjektes analysiert, mit dem gesicherten Werk verglichen und festgehalten, wann und in welchem Ausmass von dem angenommenen Künstler in entsprechender Art gearbeitet wurde. Anschliessend wird die Plausibilität der Entstehungszeit des Objektes mit technisch-naturwissenschaftlichen Methoden eruiert. Erst wenn die Entstehungszeit zweifelsfrei nachgewiesen werden kann, werden die kunsthistorischen Abklärungen, beziehungsweise die stilistischen Vergleiche mit dem gesicherten Werk in Angriff genommen. Diese bilden schlussendlich das Kernstück der Studie.

 

 

Diese Arbeiten werden von der «Art Research Foundation» in Auftrag gegeben und von Hochschulinstituten und Stipendiaten durchgeführt, welche als eigentliche Kunstdetektive sowohl in technisch-natur-wissenschaftlicher als auch in kunsthistorischer Richtung die Spuren ermitteln und dokumentieren, welche der Künstler beziehungsweise die Künstlerin am oder durch das Kunstwerk hinterlassen hat. Die «Art Research Foundation» betreibt diese objektsgebundene Kunstforschung im Auftrag der Besitzer der jeweiligen Kunstobjekte. Im Augenblick arbeitet sie an elf verschiedenen Projekten, welche sich über einen Zeitraum von 1493 bis 1917 verteilen. Mit der Publikation der betreffenden Studien übernimmt die «Art Research Foundation» die Verantwortung für die Echtheit der einzelnen Kunstobjekte und stellt sie der Öffentlichkeit vor. Sie ist keine Verkaufsorganisation, ist aber für die Wahrung der Anonymität der jeweiligen Eigentümer verantwortlich und amtet treuhänderisch als Bindeglied zwischen den Eigentümern und dem Kunstmarkt.


Anlässlich einer Medienkonferenz am 8. September  wurde das bisher unbekannte Skulpturenpaar von Michelangelo Buonarroti aus dem Jahre 1494 der Öffentlichkeit vorgestellt und zugleich die dazugehörende detaillierte,  über 300 Seiten umfassende und mit 110 vergleichenden Fototafeln versehene Studie,  welche in 4 Sprachen (deutsch, italienisch, englisch, französisch) abgefasst ist, erläutert.

 

Kontakt:

Art Research MT GmbH

Geschäftsstelle

CH-2544 Bettlach

www.artresearchgmbh.ch

 

Mobile +41 79 831 24 48

artresearchgmbh@bluewin.ch